Das Voigtländer Ultron 28mm (Review) – ein Immerdrauf für die Leica M?

Eines der meist diskutierten Fotothemen ist wohl die Frage nach dem richtigen „Immerdrauf“. Also dem Objektiv, das aufgrund seiner Vielseitigkeit und Qualität ständig auf der Kamera verbleibt. Solch eine Linse bietet in der Regel einen mittleren Brennweitenbereich, der sowohl für die Landschafts- als auch für die Portraitfotografie geeignet ist. Ein klassisches Beispiel könnte ein 24-70 mm f/2.8 Zoomobjektiv sein, das vielen Fotograf:innen als Immerdrauf dient.

Für das Leica M System muss das anders sein, schließlich gibt es keine Zooms (von sehr exotischen Ausnahmen einmal abgesehen). Daher muss es ein Immerdrauf natürlich Festbrennweite sein. 35 oder 50? Oder doch 24 oder 28? Ich möchte Euch heute von meinem Immerdrauf erzählen, nämlich vom Voigtländer Ultron 28mm F2 in der neuesten, also in der asphärischen Version.

Meine persönliche 28er Renaissance

Hättet Ihr mich vor ein paar Jahren nach meiner Lieblingsbrennweite gefragt, ich hätte selbstredend mit der Zahl „35“ geantwortet. Sie ist nicht nur die klassische Reportagebrennweite schlechthin, nein, sie ist auch mein Favorit, schließlich kann ich mit ihr alles machen, ohne wenn und aber. Ich habe über Jahre hinweg sehr viel mit den Kameras der Fuji X100 Serie gearbeitet. Und ich habe diverse 35er Festbrennweiten an all meinen digitalen Kameras geliebt. Dazwischen kam für ein halbes Jahr eigentlich nur die Leica Q, eine kurzes 28er Intermezzo.

Anfang 2022 war ich schließlich auf einer mehrtägigen Schneeschuhtour am süditalienischen Monte Pollino. Von Leica hatte ich sowohl das 28er Summilux (vornehmlich an einer ebenfalls geliehenen M10-R) als auch das 28er Summicron (an meiner Minolta CLE) im Einsatz. Ich habe diese Brennweite damals für mich (wieder-) entdeckt. Vielleicht weil da soviel draufpasst? Weil sie etwas anspruchsvoller zu komponieren ist? Oder weil sie so gut im Zusammenspiel mit einem 50er passt (was ein Immerdrauf allerdings etwas ad absurdum führen würde)?

Voigtländer Ultron 28mm F2 ASPH, Typ II Schwarz
Voigtländer Ultron 28mm F2 ASPH, Typ II Schwarz mit seperat erhältlichen Gegenlichtblende LH-4N.

Womöglich kommen alle drei Aspekte zusammen. Jedenfalls mag ich seither diese Weitwinkelansicht, die sich ideal für Landschafts-, Straßen- und Dokumentarfotografie eignet. Gleichzeitig erlaubt sie (gerade noch) auch eine ausreichende Nähe für Portraits und Alltagsaufnahmen. Und weil Du als Fotograf:in wie bei jeder Festbrennweite physisch Deinen Standpunkt ständig anpassen musst, um den Bildausschnitt zu ändern, erzeugt auch diese 28mm Brennweite ein natürliches und lebendiges Bild. Also vielleicht auch (D)ein perfektes Immerdrauf?

Das Voigtländer Ultron 28mm F2

Ich habe ja so eine kleine Vorliebe für Voigtländer Objektive. Das wisst Ihr spätestens seit meinem Artikel über das 35er Voigtländer für das Fuji X System, seinerzeit das erste für Fuji überhaupt. Ich hatte beim Hersteller ein Exemplar angefragt, einen ausführlichen Artikel geschrieben und war wirklich sehr begeistert. Ich habe seitdem kein weiteres Objektiv mehr bekommen (das Fuji 23er hätte ich gerne gehabt, war aber zumindest nach Erscheinen dauernd vergriffen), mir dafür aber für das Leica M System verschiedene Gläser selbst angeschafft. Meine Beurteilung des Voigtländer Ultron 28mm F2 basiert folglich nicht auf einer Leihgabe, sondern auf meinem eigenen, selbst gekauften Exemplar (wie übrigens auch der Kurzbericht zum Voigtländer 50mm F1.2).

2021 ist die neueste ASPH Version des Voigtländer Ultron 28mm F2 in drei unterschiedlichen Varianten erschienen. Dabei wird nach Typ 1 mit dem so genannten klassischen Look und dem Typ 2, dem moderneren Finish mit Griffmulde, unterschieden. Letzteren Typ gibt es in silber und schwarz – womit wir insgesamt bei drei Varianten wären. Mein Exemplar gehört zu Typ 2 mit Griffmulde in der schwarzen Ausführung. Vom Aufbau her sind alle drei Varianten identisch, nämlich 10 Linsenelemente in 7 Gruppen, ein Element besitzt eine asphärische Fläche, die dieser Ultron Version den Beinamen „ASPH“ beschert.

Haptik und Aussehen

Das Voigtländer Ultron 28mm F2 schmiegt sich perfekt an die M. Der Blendenring rastet extrem gut ein, mit der Griffmulde kann ich präzise fokussieren, von der Naheinstellgrenze von 50 cm (!) bis unendlich. Die 230g sind wirklich perfekt und sogar mit der – extra erhältlichen – Gegenlichtblende ist das Objektiv wirklich nie zu groß. In den Sucher ragt das Objektiv nur unwesentlich hinein. Was Haptik und Bedienung betreffen, ist das Voigtländer Ultron 28mm F2 über jeden Zweifel erhaben. Dieses Glas und ich, wir könnten definitiv Freunde werden – das war mein erster Eindruck zur „Usability“.

Und es sieht einfach gut aus an der Leica M, das darf man ja auch nicht verschweigen. Mir gefällt der Typ 2 dabei auch besser als der etwas leichtere Typ 1. Sowohl mit dem Ultron 35 und mit dem Color Skopar 21 im exakten Korpus des Typ 1 habe ich bereits Erfahrung. Die dortige Fokussiernadeln sind mir etwas zu fisselig, das Handling ist etwas schwieriger und das Aussehen vielleicht etwas zu sehr ein „gewolltes Retro-Feeling“. Nein, ich liebe diesen Typ 2 und kann Euch diese Variante nur wärmstens empfehlen.

Voigtländer Ultron 28mm F2 ASPH, Typ II Schwarz
Das Voigtländer Ultron 28mm F2 ASPH in der schwarzen Typ II-Ausführung.

Zwei Dinge sind aber wichtig zu wissen – beide haben aber weniger mit diesem speziellen Voigtländer zu tun, sondern ganz generell mit 28ern bzw. mit Objektiven, deren Naheinstellgrenze die 70 Zentimeter unterschreiten. Lasst mich mit der Brennweite beginnen: Als Brillenträger sind 28mm durchaus herausfordernd, an meiner M262 fand ich es noch etwas schwieriger als an meiner M10. Für beide Kameras gilt, ich sehe im Sucher nur den 28er Rahmen, wenn ich mein Auge quasi kreisend im Sucher bewege. Durch das Brillenglas komme ich nicht nah genug „in den Sucher hinein“, um die 28 Millimeter immer korrekt einzuschätzen.

Und wenn ein Objektiv wie das Voigtländer Ultron 28mm F2 die normale Messsucher-Naheinstellgrenze unterschreitet, dann muss die Fokussierung im Bereich von 50-70 Zentimetern mit dem Live View vorgenommen werden. Heißt auch, in diesem Bereich passiert im Sucher nichts, es gibt keine Bewegungen der beiden Ebenen, obwohl Du fokussiert. Erst wenn Du über einen minimalen Druckpunkt hinweg die 70 Zentimeter erreichst, passiert das, was Du im Messsucher erwartest. Und daran muss man sich gewöhnen, alleine schon deswegen, da es quasi keinen echten Anschlag auf der kurzen Seite gibt.

Die Bildqualität

Wichtigster Aspekt ist natürlich die Bildqualität. Lasst mich mit den objektiven Kriterien beginnen. Das Voigtländer Ultron 28mm F2 ist ein Objektiv, das schon bei Offenblende knackscharf abbildet, zumindest in der Mitte. Es gibt einen leichten Schärfeabfall zum Rand hinweg, ab Blende 4 sehe ich die Schärfe über das komplette Bild hinweg. Bei Offenblende gibt es weiterhin auch eine deutliche Vignettierung (hier empfehle ich das Profil des Leica Summicron 28 zur Korrektur), diese ist schon bei Blende F2.8 nicht mehr sichtbar. Sichtbare Verzeichnungen fallen genau so wenig auf wie Farbverschiebungen. Lediglich bei Offenblende gibt es wie so oft an Kontrastkanten blau-lila Farbsäume, aber diese sind in der Nachbearbeitung leicht zu entfernen.

Dieses Glas ist um wenige Blendenstufen geschlossen ein echtes Performanceglas, das mir keine Wünsche offen lässt. Es zeichnet nicht nur hervorragend, es bringt keine der oft beobachteten Schwächen mit. Und das kann ich im Speziellen auch für Gegenlichtsituationen unterstreichen. Nervige Flares zu erzeugen, ist für mich schlichtweg nicht möglich. Voigtländer bzw. Cosina kann mich hier in allen messbaren Aspekten wirklich überzeugen.

Der Charakter des Voigtländer Ultron 28mm F2

Ganz subjektiv ist das i-Tüpfelchen des Voigtländer Ultron 28mm F2 allerdings die Charakteristik bei Offenblende. Und damit meine ich nicht ein verträumtes und cremiges Bokeh, das ich eigentlich sehr gerne mag. Nein, das Bokeh des Ultron würde ich eher als clean bezeichnen. Und manchmal, wenn viele unterschiedliche Farbkontraste zusammen kommen, kann es auch etwas harsch oder etwas hart wirken. Was mich vielmehr niederknien lässt, ist ein ganz besonderer Aquarell Look. Wenn die Ebenen nur leicht aus der Schärfe laufen, dann bekommen sie einen gemalten Touch und zwar ohne dass es zu künstlich wirkt oder dass ich den Eindruck bekommen würde, es wäre ein Glas nur für die ganz besonderen Anlässe.

Voigtländer Ultron 28mm F2 ASPH, Typ II Schwarz
Ich habe als Beispiel für den Aqualrell-Look einmal ein Portrait aus der Faces of India-Serie heraus gesucht: Seht Ihr, was ich meine? Leica M10 mit dem Voigtländer Ultron 28mm F2

Das Voigtländer Ultron 28mm F2 zeichnet in den Unschärfen so wunderbar gemalt. Ich kann das nur schwer erklären, ich vermute dass da ein sehr cleanes Bokeh mit einem sehr differenzierten Unschärfeverlauf zusammen kommen. So sehen bestimme Bereiche gleichzeitig scharf und verwischt aus. Erklärt mich für verrückt, es ist in der Tat auch nicht leicht zu beschreiben. Sowohl bei Landschaftsaufnahmen als auch bei Portraits tritt dieser Effekt für mich sehr deutlich zu Tage. Ich bin aber völlig fein damit, wenn Du das nicht so siehst.

So habe ich ein Immerdrauf an der Kamera, mit dem ich alles machen kann, wenn ich abblende. Weil es von den Performance-Aspekten her gesehen, einwandfrei abliefert. Nutze ich das Ultron bei Offenblende, kann ich wunderbar freistellen und bekomme diesen für mich so einmaligen Aquarall-Effekt. Und so habe ich das Objektiv ausführlich auch für Street-Portraits eingesetzt, so auch in meiner Faces of India-Serie, die ich mit der Leica M10 und dem Ultron fotografiert habe (mehr zum Hintergrund im Artikel zur Rajasthan Rundreise).

Gibt es Alternativen zum 28er Ultron?

Alternativen zum 849 Euro (UVP) teuren Voigtländer Ultron 28mm F2 sehe ich kaum. Eigentlich fällt mir da nur das Zeiss Biogon 28/2.8 ein. Wie alle Biogons eilt ihm ein wirklich ausgezeichneter Ruf voraus, ich habe aber bisher noch keine Erfahrungen mit dem Zeiss Biogon 28/2.8. Auf jeden Fall ist es weniger lichtstark und deutlich größer, zumindest aber preislich auf Augenhöhe. Weitere Alternativen? Es gibt noch ein 7Artisans 28mm F1.4, dessen Ruf aber alles Andere als gut ist. Ansonsten? Mangelware.

Du magst nun einwenden, dass es ja auch 28mm Objektive von Leica gibt und da hast Du natürlich recht. Aber sind das wirklich echte Alternativen? Das Summilux (F1.4) für 6.990 Euro? Das Summicron (F2) für 4.450 Euro? Mit Beiden hatte ich wie oben beschrieben am Monte Pollino fotografiert und die 28mm Brennweite wieder für mich entdeckt. Oder wie wäre es etwas weniger lichtstark? Zum Beispiel das Elmarit (F2.8) für 2.350 Euro? Oder das neu aufgelegte Summaron (F5.6) für 2.850 Euro? Nochmal, sind das echte Alternativen?

Das Voigtländer Ultron 28mm F2 ist also rein vom Setup her auf diesem Preislevel recht exklusiv und holt die M-Fotografen dort ab, wo das gemäßigte Weitwinkel gebraucht wird. Eigentlich erstaunlich, dass es nicht mehr Test- und Erfahrungsberichte über dieses – gewißermaßen – alternativlose Glas gibt.

Fazit

Das Voigtländer Ultron 28mm F2 hat mich in den letzten eineinhalb Jahren verlässlich begleitet, über weite Strecken war es mein Immerdrauf auf der Leica M262 und der Leica M10. Sowohl haptisch als auch von der Bildqualität begeistert es mich wirklich. Ich liebe den Look, vor allem offenblendig habe ich das Voigtländer Ultron 28mm F2 wirklich ins Herz geschlossen. Stichwort „Aquarell-Look“.

Voigtländer Ultron 28mm F2 ASPH, Typ II Schwarz
Es passt doch hervorragend zur M, oder? Das Voigtländer Ultron 28mm F2 ASPH, Typ II in Schwarz

Es ist das Objektiv, bei dem ich inzwischen wirklich „Muscle Memory“ aufgebaut habe. Ich weiss alleine am Winkel der Griffmulde, in welchem Entfernungsbereich ich mich befinde.

Und schließlich gehört zu einem Objektiv auch die Frage des Services und der Garantie. Auch hier meine Bestnote für das Ultron: Als ich letzten Herbst ein Schärfeproblem erkannt hatte, habe ich es via Foto Mundus eingeschickt mit der Bitte um einen Check. Und tatsächlich war wenige Wochen später das Objektiv zurück. Es wurde mir unentgeltlich ausgetauscht und ich hatte doch tatsächlich ich ein Neuprodukt erhalten. Was für ein Service von Voigtländer, das muss auch mal gesagt werden!

Ein Großteil meines im August 2023 erschienenen Buchprojektes „Dear India. A Love Letter in Photographs“ habe ich mit dem Voigtländer Ultron 28mm F2 fotografiert. Wenn Du mehr darüber wissen willst, wirf doch mal einen Blick in meinen Shop.

Ich schreibe das nicht oft, aber Ihr merkt schon: Es ist mein rundum-glücklich-Objektiv und es war mein treuer Begleiter auf den vielen Reisen in der ersten Hälfte des Jahres. Ihr findet auf meinen Blog dazu viele Berichte. Und unter diesem Review auch viele Beispiele von Aufnahmen mit diesem Glas. Das Voigtländer Ultron 28mm F2 war in den letzten 15 Monaten mein Immerdrauf an den Leica M Kameras und wird es auch weiterhin bleiben – ohne Wenn und Aber!

Links zum Voigtländer Ultron 28mm F2

Beispielbilder

Eine Auswahl aus Bildern fotografiert mit dem 28er Ultron und der Leica M262 (Bericht hier) bzw. der Leica M10.

13 Gedanken zu „Das Voigtländer Ultron 28mm (Review) – ein Immerdrauf für die Leica M?“

  1. Moin Florian, ich habe Das Voigtländer an meiner M240 und ich kann deinen Eindruck in allen Punkten teilen. Ein wahnsinnig zuverlässiges Objektiv, mich würde interessieren, wie es an der M11 funktioniert und ob es für die vielen Megapixel auch noch ausreicht. Kannst Du was dazu sagen? Gruß Robert

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    • Hallo Robert, ich hatte die M11 für ein Wochenende und da war unter anderem auch das 28er mal kurz dran. Mir ist da nichts negatives aufgefallen, ich habe aber hauptsächlich mit anderen Objektiven damit gearbeitet … kann das also nicht wirklich beantworten.

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    • Hi Marco, vielen Dank fürs Feedback. Und auch für die Ergänzung, das neue „Color-Skopar 28mm F2.8 Aspherical“ soll ja in diesen Tagen offiziell erscheinen, ich finde spannend, dass es nicht nur für den M Mount kommt, sondern auch fürs M39 Schraubgewinde von Leica. Und es sieht etwas aus wie das Leica Summaron 28mm F5.6, also einen sehr schönen Vintage Style wie ich finde! Bin gespannt.
      Viele Grüße, Florian

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  2. Lieber Florian, ich finde deinen Blog wunderbar, aber diesmal… habe ich eine andere Meinung 😁 ich komme mit dem 28er nicht gut zurecht. Es ist zu weit…(weg).Als immer drauf finde ich das 35er „übersichtlicher“ und vielseitiger. Herzlich Rainer

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    • Herzlichen Dank für Deine Meinung Rainer. Ich mag die 35 schob auch ganz gerne und sie ist manchmal vielleicht auch die geeignetere Universalbrennweite.
      Aber die 28 funktioniert für mich ebenso als Immerdrauf. Was ich besonders schätze ist die Kombination von 28 mit einem 50er. Das ist für mich schon genial.
      Die Diskussion sollten wir bei einem Bier vertiefen! 😉
      Viele Grüße,
      Florian

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  3. Hallo Florian, ein super geschriebener Blogbeitrag, wie eine kleine Liebeserklärung an diese schöne Linse.
    Weiterhin gut Licht und viel Freude bei der schönsten Nebensache der Welt – das Fotografieren oder auch malen mit Licht.

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  4. Hallo Florian
    Schön geschrieben und tolle Bilder! Gratulation.
    Ich habe dieses 28-er auch und mag es sehr! Es ist eine grossartige kleine Linse. Klingt jetzt grossspurig, ich weiss, aber ich hatte das Summicron 28 (fast neuwertig gebraucht gekauft) und war nicht wirklich begeistert. Ich hab’s verkauft und mir das Voigtländer angelacht – und bin seeeehr zufrieden damit auf der M10. Die Farben gefallen mir einfach besser. Und es passt wunderbar zum Nokton 50/1.5 ll und zum Apo 90/2.8. Eine schöne, zahlbare „Familie“.
    Alles Gute im neuen Jahr – und ich freue mich auf viele Berichte!
    H.P. Huser, CH-Basel

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    • Hallo Hans-Peter, herzlichen Dank!
      Freut mich zu hören, ich habe ja fast dieselbe Kombination, eben auch mit dem 50/1.5 II und dem 90/2.8 (plus 21/3.5). Da hat Voigtländer wirklich eine gute und bezahlbare Alternative zu den Leica Originalen zusammen gestellt!
      Dir auch alles Gute im neuen Jahr.
      Viele Grüße, Florian

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