Es gibt Reisen, die sind anders. Nicht, weil sie besonders weit führen – sondern weil sie uns in eine Welt bringen, die noch kaum jemand kennt. Pakistan ist so ein Ort. Ein Land, das den Tourismus noch nicht gelernt hat und gerade deshalb einen Zauber besitzt, der sich mit Worten nur schwer beschreiben lässt.
Im Sommer 2025 war ich zwei Wochen lang im Norden Pakistans unterwegs: im Himalaya, im Karakorum, auf dem Karakorum Highway, in Städten wie Rawalpindi, Islamabad, Skardu und Karimabad, aber vor allem mitten in einer Landschaft, in der die Zeit anders tickt. Zwischen Märkten und Moscheen, zwischen Bergen und Bergvölkern, zwischen Straßenstaub und Sternenhimmel.
Ein Pakistan, das noch nicht inszeniert ist. Ein Land, das sich zeigt, weil niemand zuschaut. Kinder, die uns auf den Straßen zuwinken. Frauen in den Bergen, die uns mit Würde und Direktheit ansehen. Männer, die Lasten tragen, Ziegen hüten, Tee kochen.
Pakistan gebloggt
Hier findet Ihr meine Blogbeiträge zu Pakistan:
Pakistan gedruckt
Aus diesen (und weiteren) Aufnahmen ist auch mein Photography Magazine Nummer 3 entstanden (Mock Ups). Mehr dazu hier.








